Bewährt bei
- Arteriosklerose (Behandlung und Vorsorge der Gefäßverkalkung)
- Schwermetallvergiftungen
- Multiplen Umweltbelastungen
- Schwermetallinduzierten Erkrankungen wie Autoimmunerkrankungen, z. B. Rheuma, Fibromyalgie, Psoriasis u.s.w.
- Ausleitung von radioaktiven Substanzen
- Chronischem Müdigkeitssyndrom (CMS)
- Burn-Out-Syndrom
- Degenerativen Augenerkrankungen
- Diabetischen und anderen Gefäßerkrankungen
- Arthritis, Arthrose
- u.v.m.
Bei der Chelat-Therapie wird dem Körper eine Lösung zugeführt, die Mineralstoffe, Vitamine und den Wirkstoff EDTA (Äthylen-Diamin-Tetra-Acetat) enthält. EDTA besitzt die Eigenschaft, viele Metalle (z.B. Blei, Cadmium, Silber, Nickel, Arsen, Aluminium, PCB, CKW, Quecksilber, Palladium, Zinn, Kupfer, Radioaktive Stoffe u.v.a.) im Körper zu binden und über die Nieren auszuscheiden. Hierfür ist eine ausreichende Nierenfunktion notwendig. Laboruntersuchungen vor und nach der Therapie sind daher standardmäßig erforderlich.
Da die Moleküle des EDTA jene Stoffe wie mit Krallen umschließen und über die Niere abführen, hat man die Lösung "Chelat", nach dem altgriechischen Wort für Kralle/Klaue "Chele", genannt.
Die Chelat-Therapie entgiftet Ihren Körper auch von toxischen Metallen aus Atemluft, Trinkwasser, Nahrung, Zigarettenrauch, Kosmetika….
Durch diese Therapie kann sich der Angriff von freien Radikalen ( aggressive Sauerstoffverbindungen, welche Zellmembrane und alle biologischen Zellstrukturen durch oxydativen Stress schädigen können) reduzieren, Zellmembranschäden und Zellveränderungen werden verhindert, Arteriosklerose wird bekämpft, die Arterienelastizität verbessert, das Blut kann wieder besser fließen, Plaques werden abgebaut.
Die Chelat-Therapie lässt sich gut mit anderen Therapieformen verbinden, z.B. mit der intravenösen Sauerstofftherapie (Oxyvenierung) und anderen stabilisierenden Infusionen, die der EDTA vor- oder nachgeschaltet werden können.
Es werden zwischen 10 und 30 Infusionen benötigt, um einen optimalen Therapieerfolg zu erzielen. Da Laboruntersuchungen sowohl des Blutes als auch des Urins obligat sind, kann der Behandlungsverlauf optimal beobachtet und kontrolliert werden. Jede Sitzung nimmt ca. 90-120 Minuten in Anspruch. Während der Infusion werden Sie durchgehend betreut, Sie sind also nicht alleine. Nach Abschluss der ersten Infusionsserie ist es ratsam, monatlich eine Infusion zu verabreichen, um den erzielten Therapieerfolg zu halten und eine weitere Verbesserung zu erreichen. Dies kann auch durch weitere Therapieformen unterstützt werden, z.B. mit der Einnahme von orthomolekularer Medizin (Nahrungsergänzung).